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Gute Erfolge und einige Medaillen - die Dülmener Stenografen haben einmal mehr bewiesen, dass sie auf einem sehr hohen Niveau schreiben. Insbesondere bei den Schülern und Jugendlichen gab es einige positive Überraschungen für die Dülmener. Am 17. und 18. September fand der 150. Westdeutsche Stenografentag im Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW in Selm-Bork statt. Bereits am Freitag fanden sich die ersten Stenografen zum Grillabend ein, damit sie gut gestärkt am Samstag in die Tasten hauen konnten. Das taten die ersten dann morgens um 10 Uhr im Schnellschreiben. Thomas Brinkmöller belegte daraufhin dann auch mit 535 Anschlägen pro Minute (A/M) den zweiten Rang. Stefan Röhling erreichte 458 A/M, Olaf Tamm 356 A/M, Anita Kollwitz 329 A/M und Sylvia Weber 309 A/M. Hier gab es dann auch in der Jugendklasse (bis 20 Jahre) die erste Überraschung, als Henrik Niemann sich mit 381 A/M die Silbermedaille sicherte. Raphael Messing schrieb 328 A/M, Marius Mederer 228 A/M und Christine Hülsheger 204 A/M. In der Schülerklasse gab es dann die nächste Überraschung, als Malte Welling mit 293 A/M die Bronzemedaille gewann. Robert Heger schrieb hier 265 A/M. Mit diesem guten Ergebnis der Jugendlichen bekamen diese für die gute Mannschaftsleistung auch die Silbermedaille. Im schwierigen Perfektionsschreiben waren die Dülmener dieses Mal sehr sicher und gewannen mit der Erwachsenenmannschaft Bronze. Thomas Brinkmöller schrieb hier 554 A/M, Stefan Röhling 474 A/M, Thomas Broeker 528 A/M, Anita Kollwitz 288 A/M - sogar ohne Fehler. Sylvia Weber komplettierte die gute Mannschaftsleistung mit 329 A/M. Bei den Jugendlichen schrieb Christine Hülsheger 243 A/M und Raphael Messing 330 A/M, in der Schülerklasse gab es dann auch wieder eine Medaille. Robert Heger gewann Bronze mit 287 A/M. In der Textbearbeitung und -gestaltung klappte es trotz einiger technischer Probleme noch recht gut bei den Dülmener Schreibern. Thomas Broeker erreichte 139 Textbearbeitungen (TB), Thomas Brinkmöller nur knapp weniger, 130 an der Zahl. Dorothe Spahn schaffte 102 TB, Olaf Tamm 78 TB, Sylvia Weber 71 TB. Bei den Jugendlichen führte Marius Mederer 92 TB aus, Henrik Niemann schaffte 70 TB. In der Praxisorientierten Textverarbeitung gab es eine wesentliche Veränderung. Thomas Broeker, der hier auch schon Deutscher Meister war, hat die Wettschreibleitung im nordrhein-westfälischen Verband übernommen und nimmt jetzt nicht mehr teil, sondern erstellt die Aufgaben und wertet die Arbeiten aus. Marius Mederer erreichte hier in der Jugendklasse 77 von 200 Wertungspunkten. In der Kurzschrift war Anita Kollwitz mit 280 Silben pro Minute beste Dülmenerin. Dorothe Spahn schrieb 110 Silben pro Minute. Die Generalprobe ist geschafft. Das für die Dülmener wichtigste Schreiben steht am ersten November-Wochenende an, wenn der StV Dülmen das Bundespokalschreiben ausrichtet. Viele Bilder findet Ihr auf der HP von Thomas Brinkmöller! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||