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Bei dem am 8. November 2003 in Ettlingen (Baden-Württemberg) durchgeführten 15. Bundespokalschreiben konnte der Verband für Informationsverarbeitung NRW E. V. wieder seinen Pokal in der Textbearbeitung und -gestaltung verteidigen. Beim Bundespokalschreiben geht es - im Gegensatz zu allen anderen Meisterschaften, nicht um die Einzelleistungen, entscheidend sind hier allein die Mannschaftsleistungen der Landesverbände, die die stärksten Schreiber aus ihrem Verbandsgebiet einladen, beim Bundespokalschreiben zu starten. Mit 8.000 Punkten Vorsprung konnte in der Textbearbeitung und -gestaltung die Mannschaft, in der vom Dülmener Stenografenverein Thomas Broeker mitschrieb, den ersten Platz vor dem Norddeutschen Stenografenverband erringen. Hierbei erreichte Thomas Broeker 195 Textbearbeitungen (TB). Alle weiteren Mannschaftsschreiber wurden vom Vestischen Stenoclub gestellt. Olaf Rörtgen erreichte 215 TB, Marion Brüdigam 159 TB, Kristian Laß 140 TB und Stefan Bender 113 TB. Den dritten Platz errang der Hessische Stenografenverband. In der Kurzschrift war auch ein Dülmener Schreiber vertreten. Henrik Dransmann, der als Parlamentsstenograf im Mainzer Landtag tätig ist, startete für den nordrhein-westfälischen Verband in der Meisterklasse und erreichte 300 Silben pro Minute (S/M). Gemeinsam mit Heike Schnier (StV Dortmund 1864, 375 S/M), Udo Klüting (StV Menden, 350 S/M) Thilo Rörtgen (StV Bottrop, 350 S/M) und Gerhard Skups (StV Lüdenscheid, 300 S/M) konnte ein guter 5. Rang in der Mannschaftswertung erzielt werden. Beim 30-Minuten-Tastschreiben war als Dülmener Vertreterin kurzfristig Anita Kollwitz eingesprungen, deren Spezialgebiet" normalerweise die Kurzschrift ist. Sie schrieb 330 Anschläge pro Minute (A/M). Mit in ihrer Mannschaft schrieben Hubert Hoffmann (Vestischer StC, 472 A/M), Ursula Pragnell (StV Bottrop, 401 A/M) und Frank Ratte (Vestischer StC, 353 A/M). Mit diesen Leistungen belegte hier der Verband für Informationsverarbeitung NRW den sieben Platz. |